Mittwoch

Demo gegen Nazistrukturen im Allgäu 21. April in Memmingen

Musiklabels die Nazisound verschicken, Druckereien für die rechte Szene
und eine ausdifferenzierte Naziszene bestehend aus rechten
Motorradclubs, NPD-Kadern und den neurechten Bewegungen wie Identitärer
Bewegung, AfD-Strukturen und Reichsbürgern - Auch das bietet das "schöne
Allgäu", neben Bergen und Kirchen.
Dass Nazistrukturen für alle Menschen gefährlich sind, bewies der Mord
an Peter Siebert im Jahr 2008: Sein Nachbar, ein Hitlerverehrer und
überzeugter Nazi, erstach ihn mit einem Bajonette in einem
Nachbarschaftsstreit, weil dieser die Bewohner des Hauses mit lauter
Nazimusik beschallte. Auf die Beschwerde von Peter Siebert hin, stach
der Täter zu und verletzte ihn tödlich.

Im folgenden Gerichtsverfahren war die politische Einstellung des Täters
dagegen nicht relevant und deswegen wurde und wird diese Tat bis heute
nicht in der Polizeistatistik für rechts motivierte Tötungsdelikte geführt.
Zu schnell ist in der öffentlichen Debatte von der Verschiebung auf
verwirrte Einzeltäter die Rede, stattdessen sollte für alle klar sein,
dass neue und alte Nazis, neurechte Bewegungen und Parteien, zur
Durchsetzungen ihrer Ziele die Gewalt als Mittel der Wahl ansehen.

Dass Nazis gewaltätig sind, sollte niemanden mehr überraschen, sondern
Allgemeinwissen sein.
Kommt zur Demonstration "Remembering Means Fighting" am 21. April nach
Memmingen. Gegen Rechte Strukturen in Memmingen und an jedem Ort.

Aus Augsburg gibt's die Möglichkeit für eine gemeinsame Anreise.
Treffpunkt ist am kommenden Samstag, den 21.04. um 11:45 vor dem
McDonals am Augsburger Hauptbahnhof.

Dienstag

Veranstaltungshinweis "Die NSU-Monologe" Freitag, 20. April 19:30

Am kommenden Freitag, den 20. April findet das dokumentarische Theater
"Die NSU-Monologe"um 19:30 im Mephisto-Kino statt. 
Hier der Ankündigungstext:
Der "NSU" Prozess in München steht kurz vor der Urteilsverkündung und
gerade in dieser Schlussphase wird durch die Plädoyers der Nebenklage
ohne Zweifel deutlich: Der „NSU“-Komplex steht für einen
rechtsstaatlichen Skandal, in dem Behörden jahrelang in die falsche
Richtung ermittelten, Akten verschwinden ließen und Verstrickungen des
Verfassungsschutzes vertuschten.

Aus Sicht der Betroffenen und diverser zivilgesellschaftlicher
Organisationen gibt es deutliche Anzeichen von institutionellem
Rassismus, doch das Thema wird in Deutschland nach wie vor gemieden: Zu
den Versäumnissen und Verfehlungen von Polizei und Gericht werden weder
Untersuchung angestoßen, noch politische Verantwortung übernommen.

Die „NSU-Monologe“ erzählen eine Geschichte des Kampfes um Wahrheit und
Gerechtigkeit: Über sechs Jahre nach Bekanntwerden des
“Nationalsozialistischen Untergrunds“ und nach fünf Jahren "NSU"-Prozess
erzählt dieses dokumentarische Theaterstück von den jahrelangen Kämpfen
dreier Familien der Opfer des „NSU“. Dabei bleiben die Opfer nicht
namenlos, denn es geht um die Mitteilung der Erfahrungen von Elif
Kubaşık und Adile Şimşek in dem gewaltvollen Verlust ihrer Ehemänner
sowie von İsmail Yozgat in der Trauer um seinen Sohn. Das Stück erzählt
von ihrem Mut, in der ersten Reihe eines Trauermarsches zu stehen, von
der Willensstärke, die Umbenennung einer Straße einzufordern und von dem
Versuch, die eigene Erinnerung an den geliebten Menschen gegen die
vermeintliche Wahrheit der Behörden zu verteidigen.
[ZITATENDE]

Weitere Informationen unter:
https://www.asta.uni-augsburg.de/aktuelles/18-04-09_nsu-monologe.html
Freitag 20.04.2018, Beginn 19:30
Mephisto-Kino, Karolinenstraße 21, Augsburg

Eintritt frei.

Montag

Vortragsmitschnitt "Helft den Gefangenen in Hitlers Kerkern - Die Rote Hilfe Detschlands in der Illegalität ab 1933"

Wer nicht selbst zum Vortrag kommen konnte, hat über den Audiomitschnitt die Möglichkeit den spannenden Vortrag über die Aktivitäten der Roten Hilfe in der Anfangszeit der Naziherrschaft ab 1933 nachzuhören. Auch wenn die Zeitspanne von 1933 bis ca. 1940 kurz erscheinen mag, in der die Rote Hilfe damals, unter dem massiven Druck der Gestapo, noch agieren konnte, gibt der Vortrag die interessante Geschichte der Rote Hilfe in der Zeit wieder, in einer Zeit, in der Rechtsstaatlichkeit und menscheliche Grundwerte in hohem Tempo von den Nazis und Ihren Helfer*innen ausradiert wurden.
Hier der Link zum Download: https://drive.google.com/open?id=1qLsHC0goSs5e8nijw2enGjsZja0TDWy-

Sonntag

Vortrag "Gefangen in Hitlers Kerkern" Freitag 23. März 19:30

Die faschistische Herrschaft der Nationalsozialisten von 1933 - 1945 bringen
Dass für die Shoa, den industrialisierten Massenmord an Juden und Jüdinnen, Menschen mit Behinderungen, Sinti & Roma, Kommunist*innen, Antifaschist*innen, Sozialdemokrat*innenm Gewerkschaftler*innen und vielen anderen, eine umfangreiche Maschinerie an Verwaltungsangestellten, Beamt*innen, Denunzianten, und willfährigen Befehelsempfänger*innen notwendig war gerät dabei allzu leicht aus dem Blickfeld.
Brutale Verhöre, Folter, Standgerichte, Todesstrafen, Verschleppung, Drohung gegen Familienmitglieder und Zwangsarbeit waren und sind es leider die Methoden von autoritären Herrschaftsformen.

Augsburg war da keine Ausnahme.
Das Geäude am Prinzregentenplatz, das heute die AOK nutzt, war zur Nazizeit das Gestapo-Hauptquartier, in dem der damailige Gestapo-Chef Hugo Gold, verhörte und folterte. An der Stelle des heutigen Bürgeramts an der blauen Kappe, stand bis zur Zerstörung 1944, das Landgerichtsgefängnis, das ebenfalls von der Gestapo genutzt wird.
Der VVN-BdA hat einen virtuellen Stadtrundgang auf seinen Webseiten zusammengestellt, der den Bezug von bekannten Gebäude und Orten in Augsburg zur Herrschaft der Nationalsozialisten anschaulich herstellt.

Um so mehr ist es am 18. März, dem Aktionstag für politische Gefangene, wichtig der Opfer von politischer Verfolgung zu gedenken und gleichzeitig dem Vergessen entgegegn zu wirken.

Am Freitag, den 23. März findet dazu ein Vortrag in den Räumen der Ganzen Bäckerei statt, der den Lokalbezug von Augsburg zur Verfolgung politischer Gegner in der Nazizeit herstellt.
Der Vortrag beginnt um 19:30, Eintritt wie immer frei, Spenden erwünscht!

Weitere Informationen unter: http://rotehilfeaugsburg.blogsport.eu/2018/03/07/helft-den-gefangenen-in-hitlers-kerkern-veranstaltung-zum-tag-der-politischen-gefangenen/

viele mit dem millionenfachen Massenmord an Juden und Jüdinnen und dem 2. Weltkrieg in Verbindung.

Mittwoch

Birgit Kelle und die CSU Inningen

Am 22.01.18 hielt Birgit Kelle für die CSU Ortsgruppe Inningen einen Vortrag zu ihrem Buch "Gender Gaga". Dazu haben sich einige Aktivist*innen zusammengesetzt und Texte dazu geschrieben. Es wurde auch vor Ort geflyert und mit Transparenten dagegen protestiert. Die Texte zur CSU und Birgit Kelle wollten wir euch natürlich nicht vorenthalten:






Vorsicht:
Antifeminismus
getarnt als
Konservatismus



Die CSU-Ortsgruppe Inningen lädt die Referentin Birgit Kelle ein, die sonst keine Berührungsängste zu rechtskonservativen Kreisen der AfD hat.

Die CSU-Ortsgruppe Inningen lädt am 22. Januar wider besseren Wissens die Referentin Birgit Kelle ein, um aus Ihrem neuen Buch „GenderGAGA“ zu lesen.
Gendermainstreaming oder die Kritik daran, beschreibt die CSU-Inningen auf Ihrer Webseite mit (Zitat) „aberwitzigen Ideologie von zweifelhaften Sinne und Nutzen“ und spricht damit einem renommierten Forschungsgebiet der Soziologie sämtliche Daseinsberechtigung ab. Anstatt in guter wissenschaftlicher Tradition die Disqualifikation durch Fakten zu suchen und Pluralität an Meinung zu akzeptieren, reiht sich der Ortsverband der CSU damit in anti-feministische Bewegung von AfD und homo-phoben Bewegungen wie „Demo für Alle“ ein.
Die CSU sucht mit einem vermeintlich konservativen Profil, die gefährliche Nähe von rückwärtsgewandter und real längst überkommener starrer Geschlechterstereotypen, wie sie sonst lautstark aus dem Umfeld neu-rechter Bewegungen und Parteien zu hören sind.
Zeigen Sie klar Kante gegen den rechtskonservativen Rollback, solidarisieren Sie sich mit Ihren Mitmenschen um sich antifeministischen Bestrebungen entgegen zu stellen, machen Sie der CSU klar, dass mit einem weiteren Rechtsruck das gesellschaftliche Klima verschärft und die CSU den Anspruch Volkspartei zu sein leichtfertig verspielt, wenn sie für 51% der Gesellschaft aus purer Verzweiflung und Ahnungslosigkeit nur Gesellschaftskonzepte von vor hundert Jahren anzubieten hat.



Außerdem ein paar Infos über Birgit Kelle:

„Nichts bringt die Gender Szene mehr in Aufruhr als das Angebot, Menschen dabei zu helfen, ihre Homosexualität, also ihr Geschlecht, abzulegen, zu verändern, zu überdenken. Da werden aus Therapeuten dann böse Homo-Heiler“ (Kelle bei „hart aber fair“) 

Birgit Kelle ist eine antifeministische Autorin und Publizistin. Sie schreibt u.a. für rechtspopulistische und verschwörungsideologische Publikationen wie die „Junge Freiheit“ oder den KOPP-Verlag. Sie ist zudem Mitorganisatorin des homo- und transfeindlichen Bündnisses „Demo für alle“. 
In ihrem ersten Buch „Dann mach doch die Bluse zu: Ein Aufschrei gegen den Gleichheitswahn“ (2013) stellt sie sich gegen die pauschale Darstellung von Männern als Täter und Frauen als Opfer. Zudem vertritt sie die Ansicht, die #Metoo- und allgemein die Sexismusdebatte seien durch „hysterische“ Feminist*innen (1) aufgebauscht, da Frauen sich bekanntlich „sexy“ kleiden, um eben Männern zu gefallen. Beschwerden und Berichte über sexuelle Belästigung bis hin zur Vergewaltigung dienten lediglich dazu, Frauen allgemein als „Opfer der Männer“ zu stilisieren. 
Kelle leugnet die strukturelle Ungleichbehandlung von Frauen und unterstellt Feministinnen, ihr einziges Ziel sei es, Männer pauschal als Täter hinzustellen, da ihnen unterstellt werde, dass jedes Kompliment gegenüber einer Frau von vorherein Sexismus und sexuelle Belästigung sei. 
Darauf folgte ihr nächstes Buch „Gender Gaga: Wie eine absurde Ideologie unseren Alltag erobern will.“ (2015), in dem sie hauptsächlich vertritt, dass die Berücksichtigung der Vielfalt der Geschlechter lächerlich sei. Darüber hinaus sei ihrer Ansicht nach nur die Vater-Mutter-Kind Familie „natürlich“ (2) und homosexuelle Partnerschaften und Adoptionen durch diese eher abzulehnen. Der wahre Sexismus dieser Zeit sei, dass Frauen eben nicht mehr nur das „Heimchen am Herd“ sein sollen, sondern sich selbst aussuchen können, ob sie Mann, Kinder und Familie haben wollen. Kelle unterstellt dem Feminismus allen Frauen vorschreiben zu wollen, dass sie ihre Kinder abgeben, und ihr Leben der beruflichen Karriere widmen sollen. 
Die Fakten: 
Untersuchungen belegen, dass sexuelle Gewalt bis zu 99% von Männern verübt wird. Der Anteil von Frauen als Täterinnen beträgt unter 1%. 
Ein ähnliches Verhältnis ergibt sich bei sexueller Belästigung: In 97% der Fälle gehen die Belästigungen von männlichen Personen und in nur 2% der Fälle von weiblichen Personen aus. (3) Die Gewalt gegen Homo- und Transsexuelle Menschen ist in den vergangenen Jahren signifikant angestiegen. (4) 

Gerade durch Äußerungen, wie die Birgit Kelles in ihrem Buch „Gender GAGA“ und im öffentlichen Diskurs wird Gewalt gegen Frauen und LGBTIQ*- Personen verharmlost und indirekt gefördert. 

Für die Akzeptanz jeglicher sexueller Orientierung und Geschlechter! Gegen Diskriminierung und Ausgrenzung! 



(1) welt.de/debatte/article170658556/Ich-bin-jetzt-auch-eine-islamfeindliche-Hetzerin-Danke.html (2) jungefreiheit.de/kultur/gesellschaft/2015/birgit-kelle-gender-mainstreaming-will-an-unsere-kinder/ (3) frauenrechte.de/online/images/downloads/hgewalt/Sexuelle-Gewalt-in-Deutschland.pdf (4) sueddeutsche.de/leben/gewalt-zahl-der-homophoben-straftaten-steigt-deutlich-1.3274545 

Dienstag

Zusätzlicher Öffnungstag

Künftig werden wir jeden 1. Samstag im Monat ab 16:00 Uhr Zeit und Raum bieten für gemütliches Abhängen, gemeinsames kreatives und praktisches Schaffen, Diskussionen, Filme gucken, Kickern oder was immer ihr und wir auch vorhaben.
Das Ganze läuft bis in den Abend rein, solange wir und ihr Lust haben!

Mittwoch

Vortragsmitschnitt "Höhere Mächte, Unterwerfung und Emanzipation" verfügbar!

Am 17. November hatten wir Lothar Galow-Bergemann zu Gast, der zum Thema "Höhere Mächte, Unterwerfung und Emanzipation" referierte.
Den gleichen Vortrag hat er kurze Zeit später in Gießen gehalten, den wir Euch sehr gerne zur Verfügung stellen wollen.

Zu finden ist knapp 71-minütige Vortrag auf emafrie.de: http://emafrie.de/audio-hoehere-maechte-unterwerfung-und-emanzipation/
Um Interesse zu wecken, verlinken wir den Erläuterungstext:
Der Glaube an das Walten höherer Mächte will auch nach drei Jahrhunderten Aufklärung nicht vergehen. In Krisenzeiten, wo Unsicherheit und Zukunftsängste um sich greifen, hat er erst recht Konjunktur. Religion und Religiosität erlangen ungeahntes gesellschaftliches Gewicht. Das gilt nicht nur, aber vor allem für den Islam und die Kontroverse um ihn. Doch ob sich Menschen den eingebildeten Mächtigen angst- und lustvoll unterwerfen, wie es vorzugsweise dem lieben Gott und seinen diversen Spielarten widerfährt oder ob sie sich ihnen als den imaginierten „Herrschern des Geldes“ in rebellischem Gestus entgegenstellen – die wirkliche „höhere Macht“, die ihr Leben beherrscht, durchschauen sie solange nicht, wie ihnen die Zwänge der Kapitalverwertung „natürlich“ und unhinterfragbar scheinen.

Lothar Galow-Bergemann schreibt u.a. für konkret, Jungle World und emafrie.de

Freitag

Winterpause 22.12. - 03.01.2018

Vom 22. Dezember bis einschließlich dem 3. Januar hat die Ganze Bäckerei geschlossen.
Der erste Vereinsabend für Mitglieder und Interessierte ist am 04.01.2018; Plenum ab 18 Uhr, Sokü ab ca. 20 Uhr.

Genießt ein paar ruhige Tage und umgebt Euch mit netten Menschen. Wir sehen uns nächstes Jahr wieder: Same shit, different year!

Demo: "Gegen Abschiebungen nach Afghanistan"

Nach längerer Unterbrechung wurde letzte Woche wieder 20 Geflüchtete nach Afghanistan abgeschoben. Die verklausulierte "Rückführung von Menschen ohne Bleibeperspektive" ist oft nichts anderes als dass Menschen, die aus nachvollziehbaren Gründen geflohen sind, gewaltsam aus Ihrer Umgebung gerissen und gegen Ihren Willen und oft ohne Perspektive in instabilen Länder am Flughafen vor dem Nichts stehen. Dass der geschäftsführende Bundesinnenminister de Maizière "dankenswerterweise"
nur Straftäter abschiebt, ist ein Versuch die Diskussion und die Unterstützernetzwerke von Geflüchteten zu spalten, denn wer würde sich schon mit Straftätern solidarieren. Aus rechtsstaatlicher und humaner Perspektive ist es jedoch unerheblich, ob Straftäter oder nicht-Straftäter abgeschoben werden: Kein Mensch sollte zusätzlich zur Strafe noch in Länder geschoben werden, in denen Gewalt zum Alltag geghört und für jede*n ein hohes Risiko besteht selbst Opfer von bewaffneten Auseinandersetzungen zu werden.
Auch abseits von Abschiebung nach Afghanistan, wird in viele Länder, die zu den sog. sicheren Herkunftsstaaten gehören, abgeschoben. Die Situation der Sinti und Roma ist in vielen Länder Südosteuropas von systematischer Ausgrenzung und Rassismus geprägt und viele leben oft nur in selbstgebauten Hütten ohne Sanitäreinrichtungen, ohne Strom und in bitterer Armut. Nach wie vor finden Abschiebung in den Kosovo und nach Mazedonien statt; Auch die Rolle der Augsburger Ausländerbehörde muss hierbei benannt werden, die mit obsessivem Eifer Abschiebebescheide kurz vor vereinbarten Behördenterminen vollstrekt, die beste Chancen hätten, eine weitere Duldung oder einen dauerhaften Aufenthaltstitel zu erwirken. Doch die Termine konnten die Betroffenen nicht wahrnehmen, da Sie in Ländern abgeschoben wurden und dort vor dem existenziellen Nichts stehen.

Es gibt keine gerechten oder berechtigten Abschiebungen. Daher teilen wir den Aufruf des Augsburger Flüchtlingsrats und rufen dazu auf sich den Protesten gegen Abschiebungen anzuschließen!
"Abschiebung ist Folter, Abschiebung ist Mord, Bleiberecht für Alle, Jetzt, Sofort!"


Kommt am Samstag den 16.12. zur Kundgebung des Augsburger Flüchtlingsrats von 11 bis 13 Uhr zum Königsplatz. Seid laut und solidarisch mit Euren Mitmenschen!

Dienstag

Donnerstag, 07.12. geschlossen!

Rel. kurzfristig haben wir uns entschieden die Bäckerei am Donnerstag den 07.12.2017 nicht zu öffnen.
Nächste Gelegenheit für Vokü und Vereinsabend für Mitglieder und Interessierte am 14. Dezember, dann wie gewohnt ab 20 Uhr.