Freitag

Lesung am 04.04 um 19:30 Uhr




Stimmen zu Buch und Band:

»Persönliches Highlight war für mich, als die Band ein Konzert in der Berliner
Kaderschmiede spielen sollte, sich aber vor der Show noch vor einem Laden-
Tribunal wiederfand, das von ihnen nochmal genau wissen wollte, ob sie das mit dem Country und den Schnauzbärten wirklich nur ironisch meinten. EPISCH!«
– torsun (Egotronic), torsun.blogsport.de, 11.11.2013


Nagel (Musiker, Autor, Künstler, Gentleman) über »Kein Zutritt für Hinterwäldler«:
»Klug, witzig und eloquent vorgetragene Odyssee durch verschiedene musikalische Subkulturen, über die man eigentlich nichts wissen wollte. Doch dann hat sich einfach entfaltet ...«

Tino Hanekamp (Starautor, Ex-Clubbetreiber und Star)
über die Butch Meier Band:
»Die Typen haben unseren Club ruiniert, dabei war der Sänger unser Türsteher. Auf einmal steht der auf der Bühne, grillt und grölt und ballert mit einer Senfkanone um sich wie bescheuert.
Wir haben den Laden dann kurz darauf dicht gemacht. Seitdem ist in Hamburg nichts mehr los, und niemand isst mehr Fleisch. Danke, Butsch
Meier.«

Norma Schneider (Ventil-Verlagspraktikantin und Korrekturleserin)
über »Kein Zutritt für Hinterwäldler«:
»Fast echte Cowboys, eine singende Wurst, viel zu viel Bier und eine stolze Oma: ›Die Geschichte der Butch Meier Band‹ ist ein Höllenritt auf der Senfkanone – total absurd, unglaublich komisch und einfach großartig.«

Ludwig H. Fratz (Produzent, Organist, DJ und der fünfte Meier)
über die Butch Meier Band:
„Es gibt Leute, die sind professionell, die beherrschen ihre Instrumente, die könnenalles anbieten. Das ist nicht das Konzept von Butch Meier.
Das sind Leute, deren Einsatzfeld begrenzt ist, die aber in diesem Einsatzfeld fähig sind, höchste Intensitätzu erlangen. Ted als Gitarrist, Butch als Frontmann, Jonnie als Schlagzeuger, Digger als Bassist; das sind einfach Typen. Das sind keine Mucker, das sind Typen und das ist das, was ich auf der Bühne sehen will.“

Über den Autor:

Jonnie Schulz, geboren 1977 in der nordfriesischen Einöde, lebt seit 15 Jahren in
Hamburg. Nach einem Langzeitstudium der Soziologie verdingt er sich als Musiker, Autorund Gelegenheitsmoderator.
»Kein Zutritt für Hinterwälder« ist sein Romandebüt.